Deine Ausbildung in der Erziehung bei der Caritas Regensburg

Erzieher-
ausbildung
bei der Caritas

Deine Ausbildung
in der Erziehung bei
der Caritas Regensburg

Du möchtest mit Kindern, Jugendlichen oder Menschen mit Behinderung arbeiten? Du willst nicht nur betreuen, sondern fördern, begleiten, stärken und Zukunft mitgestalten? Dann ist eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum Erzieher bei der Caritas Regensburg genau dein Weg.

Als Erzieherin oder Erzieher übernimmst du Verantwortung: Du bist Bezugsperson, Vorbild, Mutmacherin, Zuhörer, Ideengeberin und Entwicklungsbegleiter. Bei der Caritas lernst du einen Beruf, der kreativ, menschlich und gesellschaftlich wichtig ist – mit guten Perspektiven, starken Teams und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Was machen Erzieherinnen
und Erzieher?

Als Erzieherin bzw. Erzieher betreust und förderst du Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung in ihrer Entwicklung. Einfühlungsvermögen, Geduld und Menschenkenntnis sind Eigenschaften, die du für die Erzieherausbildung benötigst. Deine Einsatzorte sind so vielseitig wie dieser Beruf: Neben Kitas und Schulen arbeiten Erzieherinnen und Erzieher in der Jugendhilfe, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder in Kinderheimen. Bei der Caritas bereiten wir dich gezielt auf deine Aufgaben dort vor und machen dich fit für einen abwechslungsreichen Beruf mit guten Aufstiegschancen.

Warum Erzieherausbildung
bei der Caritas?

Arbeit mit Sinn

In der Erziehung begleitest du junge Menschen auf einem wichtigen Teil ihres Lebensweges. Du hilfst ihnen, ihre Stärken zu entdecken, Vertrauen aufzubauen, Konflikte zu lösen und die Welt Schritt für Schritt besser zu verstehen. Deine Arbeit wirkt – jeden Tag.

Beruf mit Zukunft

Erzieherinnen und Erzieher werden gebraucht: in Kitas, Horten, Schulen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Wohnangeboten für Menschen mit Behinderung und vielen weiteren sozialen Bereichen. Mit deiner Ausbildung entscheidest du dich für einen Beruf, der gesellschaftlich wichtig und langfristig gefragt ist.

Top-Ausbildungsvergütung

Auch Auszubildende in der praxisintegrierten Erzieherausbildung verdienen bei der Caritas sehr gut. Im Vergleich zu vielen anderen Branchen, in denen Auszubildende oft weniger als 1.000 Euro im Monat erhalten, liegt die Caritas bereits im ersten Ausbildungsjahr klar an der Spitze. Das ist ein starkes Zeichen für die Attraktivität sozialer Berufe – und für die Wertschätzung deiner Arbeit.

Praxis von Anfang an

Gerade in der PiA-Ausbildung verbindest du Fachwissen und Praxis besonders eng. Was du an der Fachakademie lernst, kannst du in deiner Praxisstelle direkt anwenden. So wächst du Schritt für Schritt in deine Rolle hinein.

Teil eines starken Teams

Erziehung ist Teamarbeit. Bei der Caritas arbeitest du mit Menschen, die dich unterstützen, ihr Wissen teilen und gemeinsam mit dir Verantwortung übernehmen. Du bist nicht allein – gerade in der Ausbildung zählt Zusammenhalt.

Beste Aussichten

Nach der Ausbildung stehen dir viele Wege offen: Kita, Hort, Jugendhilfe, Schule, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, Gruppenleitung, Weiterbildung oder Spezialisierung. Die Caritas bietet dir dafür ein großes Netzwerk und echte Entwicklungsperspektiven.

Welcher Ausbildungsweg
passt zu dir?

Wir bieten dir, je nach Schulabschluss, zwei Wege Erzieher/-in zu werden – und das praxisnah, begleitet und fair vergütet.

Wähle deinen Einstieg:

Regelausbildung
zur Erzieherin /
zum Erzieher

Die Regelausbildung dauert vier Jahre und gliedert sich in drei Ausbildungsabschnitte:

  • Einjähriges sozialpädagogisches Einführungsjahr (SEJ)
    Mit dem erfolgreichen Abschluss des sozialpädagogischen Einführungsjahres erhältst du die Möglichkeit, die zweijährige theoretische Ausbildung zu absolvieren.
  • Zweijährige theoretische Ausbildung
    Nach erfolgreichem Abschluss der zweijährigen theoretischen Ausbildung erfolgt die Zulassung zum Berufspraktikum.
  • Einjähriges Berufspraktikum

Aufnahmevoraussetzungen für die vierjährige Ausbildung mit SEJ:

  • schulische Vorbildung
  • mittlerer Schulabschluss

Aufnahmevoraussetzungen für die dreijährige Ausbildung ohne SEJ:

  • schulische Vorbildung
  • mittlerer Schulabschluss
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem sozialpädagogischen, pädagogischen, sozialpflegerischen, pflegerischen oder rehabilitativen Beruf mit einer Regelausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren oder
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung mit einer Regelausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren und einen Nachweis über mindestens 200 Zeitstunden Tätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung nach Anlage 1 Nr. 2 Satz 1 Buchstabe a und b d. FakO v. 9.5.2017 oder
  • ein erfolgreich abgeschlossenes sozialpädagogisches Seminar oder ein erfolgreich abgeschlossenes sozialpädagogisches Einführungsjahr nach Anlage 3 d. FakO v. 9.5.2017 oder
  • eine einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestens vier Jahren

Wenn du einen mittleren Schulabschluss hast, ist das SEJ die Zulassungsvoraussetzung für deine weitere Ausbildung an einer Fachakademie.
Das SEJ dient dazu, erste praktische Erfahrungen in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu sammeln und diese mit theoretischen Grundlagen zu verbinden. Die Auszubildenden arbeiten deshalb in einer sozialpädagogischen Einrichtung und kommen für den Unterricht an die Fachakademie. Das SEJ wird vergütet.

Lernfelder
Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickeln, pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten, Lebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern, sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten, Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützen, Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren.

Unterrichtsfächer
Pädagogik/Psychologie/Heilpädagogik, Politik und Gesellschaft sowie Soziologie, Mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung, Ökologie/Gesundheitspädagogik, Recht und Organisation, Literatur- und Medienpädagogik, Englisch, Deutsch, Theologie/Religionspädagogik, Praxis- und Methodenlehre mit Gesprächsführung, Kunst- und Werkpädagogik, Sozialpädagogische Praxis

Fachpraktische Ausbildung
Im Rahmen der sozialpädagogischen Praxis werden Praktika durchgeführt in Kindertageseinrichtungen, Kindergärten, Horten, Heimen oder sonderpädagogischen Einrichtungen und in der Grundschule. Ferner finden Hospitationen in Förderschulen, Behinderteneinrichtungen und Jugendzentren statt.

Übungen
Alle Studierenden haben die Möglichkeit, aus einem breit gefächerten Angebot von Übungen auszuwählen. Bis Ende des zweiten Jahres müssen gemäß der Fachakademieordnung insgesamt sechs Übungen belegt werden. An unserer Fachakademie gibt es ein breitgefächertes Angebot an Übungen aus verschiedenen Bereichen zu den sozialpädagogischen Arbeitsfeldern von Erzieherinnen und Erziehern z. B. Freizeitpädagogik, Gesprächsführung und Konfliktlösung, Team- und Mitarbeiterführung, Psychische Störungen und Erkrankungen, Elternarbeit und Erziehungspartnerschaft, Aggressive Kinder und Jugendliche, Religionspädagogik, Soziales Kompetenztraining, Englisch im Beruf, Percussion, Gitarre, Textiles Gestalten, Stimmbildung und Chor

Zusatzfach Mathematik
Dieses Fach kann an der Fachakademie freiwillig belegt werden, um das allgemeine Fachabitur zu erlangen. Zusätzlich kann durch die freiwillige Teilnahme an der Ergänzungsprüfung im Fach Englisch (ErgPOFHR) das fachgebundene Fachabitur erworben werden. Durch erfolgreichen Abschluss des freiwilligen Zusatzfaches Mathematik oder das Ablegen der Ergänzungsprüfung im Fach Mathematik kann darüber hinaus das allgemeine Fachabitur erlangt werden. Unabhängig von der Ergänzungsprüfung erwerben die Absolventinnen und Absolventen der Fachakademie mit dem Abschluss als staatlich anerkannte Erzieherinnen / staatlich anerkannte Erzieher die Zugangsberechtigung zur Hochschule (seit 1.8.2009).

Das Berufspraktikum wird in einer sozialpädagogischen Einrichtung durchgeführt und dauert zwölf Monate. Die Ausbildungsvergütung während des Berufspraktikums orientiert sich an den jeweils gültigen Tarifsätzen.

PiA – Praxisintegrierte
Ausbildung zur
Erzieherin bzw. zum
Erzieher

Für die dreijährige duale Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin bzw. zum staatlich anerkannten Erzieher im Rahmen der praxisintegrierten Variante kannst du dich direkt bewerben, wenn du (Fach-)Abitur oder eine abgeschlossene Berufsausbildung hast.

  • Fachabitur, Abitur oder eine abgeschlossene Berufsausbildung
  • Nachweis über ein mindestens 200-stündiges Praktikum oder eine berufliche Tätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung

Die Ausbildung ist gegliedert in einen fachtheoretischen Teil (insg. 2400 Stunden) an der Fachakademie für Sozialpädagogik und einen fachpraktischen Teil (insg. 2400 Stunden) in einer sozialpädagogischen Einrichtung.
Der fachtheoretische und praktische Teil findet während der drei Ausbildungsjahre i.d.R. im wöchentlichen Wechsel statt.
Für den fachpraktischen Teil der Ausbildung benötigst du zusätzlich zum Schulplatz eine sozialpädagogische Einrichtung als Praxisstelle.

Ausbildungsstandorte –
die Caritas Fachakademien

Für die theoretische Ausbildung kooperieren wir mit zwei eigenen Caritas Fachakademien für Sozialpädagogik in der Region. Du hast also kurze Wege und starke Begleitung vor Ort.

Beide Standorte bieten sowohl die Regelausbildung als auch PiA an. Informiere dich direkt bei der Fachakademie deiner Wahl über aktuelle Aufnahmefristen und Bewerbungsmodalitäten.

Aktuelle Stellenangebote für Ausbildungen

Um die Stellenangebote von carinet.de zu laden klicken Sie auf einen der Buttons.

Häufige Fragen zur
Erzieherausbildung bei der
Caritas Regensburg

Die Regelausbildung dauert je nach Voraussetzung drei oder vier Jahre. Die praxisintegrierte Ausbildung PiA dauert drei Jahre.

Ja. Das SEJ sowie das einjährige Berufspraktikum werden vergütet. Bei PiA erhältst du in allen drei Ausbildungsjahren eine Vergütung. Die genauen Beträge richten sich nach den jeweils gültigen Tarifsätzen des Caritasverbands.

Für PiA brauchst du in der Regel Fachabitur, Abitur oder eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie den Nachweis über ein mindestens 200-stündiges Praktikum oder eine berufliche Tätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung.

Die Regelausbildung dauert je nach Voraussetzung drei oder vier Jahre. Die praxisintegrierte Ausbildung PiA dauert drei Jahre.

Das sagen unsere Azubis über ihre
Arbeit bei der Caritas